Donnerstag, 15. Februar 2018

Hamlet 2.Akt 2.Szene


Zimmer im Schloss.
Der König, die Königin, Rosenkranz, Güldenstern und das Gefolge
Der König spricht über Hamlets Erscheinen am Hof und läd die Besucher zum Verbleib ein, um zu klären was Hamlet umtreibt. Die Königin gibt an er hänge sehr an den zwei und hofft sie mögen ihnen den Willen erweisen eine Weile bei ihnen zu verbringen. Sie will sich dankbar erweisen. Rosenkranz verweist, dass man sie auch zwingen könnte und nicht ersuchen müsse, Güldenstern gibt zu verstehen, dass sie Beide gehorchen. Die Königin dankt und sie gehen ab. Polonius kommt und verkündet die Gesandten seien von Norweg heimgekehrt. Er bekundet seine Loyalität und gibt an zu wissen was eigentlich an Hamlets Wahnwitz schuld ist. Der König ist sehr interessiert daran das zu hören, doch zuerst bittet Polonius die Gesandten zu vernehmen. Voltimand tritt auf und erwiedert die Wunsche. Er übergibt ein Papier, eine Vollmacht gegen den Polaken die geworbenen Truppen zu nutzen, sowie der Forderung nach 3000 Kronen Jahresgehalt. Und dem Gesuch nach Durchzug. Der König dankt und läd die Gesandten zum Essen ein. Voltimand und Cornelius gehen ab. Polonius kommt nun auf die Tollheit des Sohnes zurück, liest ein Schriftstück vor. Ein Brief von Hamlet an die Tochter des Polonius, Orphelia. Der Vater hatte dem Mädchen gesagt, dass Prinz Hamlett der Fürst zu hoch für sie sei und er verbot ihr den Umgang. Der König und die Königin überlegen, ob dies wirklich die Ursache für Hamlets Missgestimmtheit sein könnte. Polonius will ihn Prüfen, denn ergeht Stunden auf und ab in der Galerie, dort will er seine Tochter zu ihm lassen. Sie wollen ihn sehen und Hamlet kommt lesend herbei. Polonius geht zu Hamlet und dieser freut sich ihn zu sehen. Gefragt wovon die Lektüre des Hamlet handelt antworetet dieser die handle von Schändlichkeiten, eine satirische Schrift: Polonius schlägt Hamlet vor in sein Grab zu gehen. Er will Hamlet zu einer Zusammenkunft zwischen ihm und seiner Tochter veranlassen.
Rosenkranz und Güldenstern treten auf, und grüßen Hamlet. Hamlet erkundigt sich nach seinen Freunden, meint Dänemark sei ein Gefängnis, doch Rosenkranz erwiedert wenn Dänemark eins sei sei es die Welt auch. Doch Hamlet meint Dänemark sei eins der schlimmsten. Er klagt über seine bösen Träume. Außerdem klagt er über sein abscheuliches Gefolge. Er fragt Rosenkranz was er in Helsingör machen würde, doch Rosenkranz erwiedert sie wollten ihn nur besuchen, Hamlet will wissen was genau dahinter steckt. Er klagt er habe vor Kurzem all seine Muterkeit eingebüßt und seine gewohnten Übungen aufgegeben. Er habe weder Lust am Manne noch am Weibe klagt er. Man kündigt die Schauspieler aus der Stadt an, Kinder. Die Schauspieler kommen und treten auf. Hamlet heißt sie zu Helsingör willkommen. Er gibt bekannt er sei nur toll bei Nordnordwest, wenn der Südliche Wind kommt kann er einen Falken von einem Reiher unterscheiden.
Hamlet fragt Polonius nach seiner Tochter. Als die Schauspieler kommen hält er eine Rede, die er ihn mal vortragen hörte. Über den rauen Pyrrhus. Sie proben das Stück. Schließlich geht Polonius mit allen Schauspielern, außer dem ersten ab. Hamlet fragt diesen ob der die Ermordung Ganzagos spielen könnte.

Hamlet 2.Akt 1.Szene


Zimmer des Polonius Reinhold und Polonius treten auf
Polonius bittet Reinholt auf seinen Sohn so kleine Markel zu werfen als wär in der Arbeit was beschmutzt. So solle er sagen dieser sei im Rausch angetroffen worden oder habe sich beim Ballspielen gerauft oder man sah in ins Bordell gehen. Er fordert Reinhold auf mit eigenen Augen ihn zu beobachten. Reinhold geht und Ophelia kommt. Sie meint sie habe Hamlet plötzlich getroffen, bleich und mit aufgerissenem Wams, schlotternd und er wirkte als sei er verrückt. Polonius fragt Ophelia, ob sie ihm harte Worte gegenüber gesprochen hatte. Diese wies ihm nur die Briefe ab und verweigerte ihm den Zutritt, so wie Polonius versprach. Dieser vermutet, dass dies ihn verrückt gemacht habe. Polonius möchte dem König davon berichten.

Hamlet 1.Akt 5.Szene



Abgelegener Teil der Terasse Hamlet und Geist kommen
Hamlet fragt wohin er geführt wird und der Geist bittet ihn anzuhören. Er sagt er sei der Geist von Hamlets Vater, Tags gebannt zu fasten in der Glut, er fordert Hamlet auf seinen schnöden unerhörten Mord zu rächen. Es hieß er sei von einer Schlange im Schlaf gestochen worden, doch der Hergang seines Todes war gelogen. Der Mörder wurde jetzt die Krone tragen, behauptet der Vater. Ihm wurde Saft des Bilsenkrauts ins Ohr geträufelt so dass das Blut plötzlich gerann. Er wurde durch den Bruder ums Leben, die Krone und das Weib gebracht und die Rechnung ist noch nicht abgeschlossen. Hamlett schaudert es. Der Vater bittet die Mutter dem Himmel zu überlassen und den Dornen und geht ab. Hamlet klagt und fasst den Plan den Oheim zu ermorden, so wie er es geschworen hat. Horatio und Marcellus nahen und sorgen sich um sein Befinden. Doch Hamlet verpflichtet sie zum Stillschweigen.

Hamlet 1.Akt 4.Szene


Auf der Terrasse Hamlet, Horatio und Marcellus treten auf.
Es ist nah zwölf und sehr kalt, als der Trompetenstoß ertönt und sie von Ferne die Festivität des Königs hören, der mit Pauken und Trompeten feiert, so wie dies üblich ist. Hamlet kritisiert das Trinken und den Schein der gefälligen Sitten, als der Geist erscheint.
Hamlet fragt den Vater nach dem Grund seines Erscheinens und was er tun kann. Dann winkt der Geist Hamlet zu sich, doch der Geist will nicht sprechen. Hamlet entscheidet dem Geist zu folgen. Doch Horatio wittert darin Gefahr und will Hamlet am Gehen hindern. Doch als der Geist immer weiter winkt entscheidet sich Hamlet dem zu folgen und geht mit dem Geist ab. Marcellus bemerkt „Etwas ist faul im Staate Dänemarks.“doch Horatio ist sich sicher, dass der Himmel es lenken wird.

Hamlet 1.Akt 3.Szene



Laertes und Ophelia sind da
Sie sprechen über die Beziehung zwischen Ophelia und Hamlet. Laertes rät ihr das als Sitte, als Spiel des Blutes zu sehen. Süß und nicht dauernd also die Beziehung nicht all zu ernst zu nehmen. Er gibt zu bedenken, dass Hamlet von höherem Rang ist und sich nicht wie „geringe Leute“ tun kann. Denn an seiner Wahl hängt auch die Sicherheit des Staates und damit muss Hamlet auch seine Wahl beschränken. Er gibt Ophelia zu bedenken, dass ihre Ehre leiden kann, wenn sie zu gläubig dem Liede lauscht, also wenn sie den Worten von Hamlet zu viel Vertrauen schenken würde. Sie sprechen gerade, als der Vater kommt und Polonius die Bühne betritt. Er schickt Laertes an Bord, gibt ihm den Segen und befragt Ophelia zu dem Gespräch über Prinz Hamlet. Polonius gibt zu bedenken, dass sie den Anträgen von Hamlet nicht glauben soll, doch sie beteuert ihre Liebe und dessen Sittenhaftigkiet: Er hat mit seiner Lieb in mich gedrungen, 
In aller Ehr und Sitte. Polonius wendet ein, dass man viel verspricht, wenn „das Blut kocht“ und rät ihr seinen Schwüren nicht zu traun. Hamlet sei noch jung und es sei Sünde. Darum verbietet er Gespräche mit Prinz Hamlet und Ophelia verspricht zu gehorchen.

Hamlet 1.Akt 2.Szene


Helsingör, Ein Staatszimmer
Der König und die Königin, Hamlet, Polonius, Laertes, Voltimand, Cornelius, Herren vom Hofe und Gefolge.

Sie sprechen über die Folgen von Hamlets Tod, welcher bereits 2 Monate zurück liegt. und, dass der junge Fortinbras den Staat aus den Fugen sieht durch den Tod. Sie schreiben an Norweg, der Ohm des jungen Fortinbras, mit Gruß zum Alten Norweg senden sie dies über Cornelius und Voltimat. Als sie gehen kommt Laertes hinzu.

Hamlet kommt hinzu und spricht mit dem König. Er ist zornig über die rasche Wiederheirat der Frau nachdem der Vater starb. Die Königin bittet ihn bei ihnen zu bleiben und nicht nach Wittenberg zu gehen. Horatio tritt auf und führt mit Hamlet ein Gespräch was Horation von Wittenberg wegführte. Auch Marcellus wird das selbe gefragt. Sie begründen dies mit müßiggängerischem Hang und dem Besuch von Hamlets Vater Leichenfeier, doch Hamlet vermutet eher die Hochzeit der Mutter dahinter. Horatio berichtet von dem Schatten der aussah wie Hamlets Vater Marcellus und Bernado erschien. Sie schildern, dass sich dies auf der Terrasse bei der Wache abspielte und dass sie mit ihm sprachen, jedoch keine Antwort bekamen. Hamlet bewertet dies mit sehr sonderbar. Er hätte eine blaße Farbe im Gesicht, schildert Horatio. Hamlet wünschte er wäre dabei gewesen.Hamlet verkündet zwischen 11 und 12 auf der Terrasse zu sein.

Hamlet 1.Akt 1.Szene


helsingör
Terrasse vor dem Schloss
Bernardo kommt, während Francisco auf dem Posten ist

Bernado kommt pünktlich, um Francisco ab zu lösen. Dieser klagt zwar über die Käte, hatte aber ansonsten eine ruhige Wache. Auftritt von Horation und Marcellus – sie sprechen mit Bernado über das Schreckensbild, welches sie zwei Mal sahen. Marcellus erhofft sich Zeugnis von den anderen, doch Horation nimmt nicht an, dass die Gestalt kommen werde. Sie berichten Bernardo, dass in der letzten Nacht ein Geist kam in der Gestalt des verstorbenen Königs. Gerade als sie sprechen erscheint die Gestalt wieder. Sie reden ihn an, erhalten aber keine Antwort. Er trug eben so eine Rüstung wie die als er sich „mit dem stolzen Norweg maß“. Sie berichten die Vorgeschichte: Der letzte König wurde durch Fortinbras von Norwegen zum Kampf heraus gefordert ( unser tapferer Hamlet ), doch Hamlet fiel. Sie sprechen den Geist bei dessen erneuten Erscheinen wieder an, doch als dieser sprechen will wird er vom Krähen des Hahnes unterbrachen. Der Hahn als Zeichen, dass der Morgen naht ließ den Geist erblassen. Alle ab
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